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Waldsterben

 

Die biologische Wirkung von EM-Feldern besteht nach Dr.Ing. Volkrodt bei Bäumen und Sträuchern darin, dass die Beweglichkeit der Wasserdipole gebremst wird. Durch Schwingung der Wasser-Dipole - verursacht durch hochfrequente EM-Felder - wird die einzig richtige Fortbewegungsrichtung, der Säftetransport der Pflanzen von unten nach oben gehemmt und schließlich ganz unmöglich gemacht. Es gibt dadurch drei Auswirkungen:


1. Austrockung: Zu den Spitzen hin ist der Transportweg am längsten, das Wasser kann also nicht mehr zu den Zweigspitzen und Baumspitzen gelangen; deshalb trocknen diese zuerst aus.


2. Antennenwirkung: Oben am Baumwipfel ist die Feldstärke größer als unten; deshalb stirbt der Baum oben zuerst ab.


3. Demodulation: Ausführliche Erklärung weiter unten.


Ein Baum kann nicht ausweichen und muss logischerweise allmählich zugrunde gehen. In einigen wenigen Fällen ist das Waldsterben zurückgegangen. Das ist in solchen Gegenden der Fall, in denen die Fernsehsendetürme weniger hochfrequente Energie abstrahlen, weil verkabelt wurde.
2. Beispiel: Die feuchte Hauswand (erkenntlich an den “Flammenzeichen“, wie das Wasser hochsteigt): Sie kann nie austrocknen, denn es sind nur solche Wände feucht, die auf stark gestörten Plätzen stehen. Auch hier handelt es sich um eine Hemmung der freien Beweglichkeit des Wassers. Es bleibt in den feinen Poren des Mauerwerks gebunden und kann nicht raus und verdampfen. Wissenschaftlich ausgedrückt: Die vertikalen kleinen Magnetfeldimpulse induzieren kreisförmige Ströme oder Ausrichtungen von Wasserdipolen - in diesem Fall verursacht durch niederfrequente EM-Felder. Sie zwingen das Wasser, in seinem Gefängnis zu bleiben.

 

800 Millionen DM an Steuermitteln hat der Staat zur “Erforschung“ des Waldsterbens vor Jahren hinausgeschmissen, natürlich ohne jeden Erfolg,
weil Forstbotaniker eben nicht zuständig sind für die Ursache und sie daher gar nicht finden können, denn die Ursache sind exakt messbare hochfrequente elektromagnetische Felder.


Die “Saure-Regen-Theorie“ wurde Ende der Siebziger Jahre von Prof. B. Ulrich in Göttingen erfunden, aber 1994 durch die sogenannte “Höglwald-Forschung“ experimentell widerlegt. Die “Allgemeine Forstzeitschrift“ (AFZ) hat am 14.Juli 1994 eine 22-seitige Dokumentation über das Höglwald-Projekt mit allen Einzelheiten der Forschungsergebnisse herausgebracht. Sie ist für DM 12.- beim BLV-Verlag, Lothstr. 29, 80797 München, Tel. 089-12705-0 zu beziehen. An dem Forschungsvorhaben waren 16 renommierte Institutionen der Universitäten München, Freiburg, Göttingen, Mainz, Hohenheim, Tübingen, Braunschweig sowie das Fraunhofer-Institut und die Bundesanstalt für Forst- und Holzwirtschaft in Hamburg beteiligt. Trotz der hochkarätigen Teilnehmer wird das Forschungsergebnis beharrlich totgeschwiegen und die Saure-Regen-Theorie jedes Jahr beim Waldschadensbericht als der Weisheit letzter Schluss verkündet.
Im Höglwald, einem Wald rund 16 km südöstlich von Augsburg wurde eine etwa 2.500 qm große Parzelle mit 76jährigen Fichten 16 bis 18 mal im Jahr mit Schwefelsäure und pH-Wert 2,7 bis 2,8 jeweils 10 bis 12 mm hoch, zusätzlich zum normalen Niederschlag, beregnet. Die saure Beregnung verursachte in der Humusauflage eine pH-Absenkung um rund 0,3 pH. Trotz der starken Säurebelastung war im Sickerwasser in 20 cm Tiefe praktisch kein pH-Effekt mehr nachweisbar. Das widerspricht den bisherigen Theorien. Die intensive sauere Beregnung verursachte weder eine Minderung des Gesundheitszustandes noch der Wuchsleistung des Bestandes mit der zusätzlichen Säure-Beregnung. Wurzelschäden konnten nicht nachgewiesen werden. Die Ergebnisse zeigen, dass gut nährstoff- und wasserversorgte Fichten an sauere Verhältnisse angepasst sind und effektive Entgiftungsmechanismen im Wurzelbereich besitzen. Selbst extreme Säuregaben konnten unter diesen Bedingungen gut abgepuffert werden. Die Säure-Beregnung hat im Vergleich zu anderen, nicht mit Säure beregneten Parzellen zu keiner Minderung des Zuwachses, sondern sogar zu einer gesteigerten Wuchsleistung geführt. Dies gilt auch für die Kiefer, die Eiche und die Buche.

 

Bereits am 5.Juli 1990 veröffentlichte die BILD-Zeitung nachstehende Notiz mit der Überschrift: “Nicht die Luft macht Fichten krank.“ München - Mit einem sensationellen Ergebnis endete eine (von BILD mit 25.000 Mark unterstützte) Untersuchung des Forstbotanischen Instituts München über das Waldsterben: “Ein direkter Einfluss schadstoffhaltiger Luft auf das Wachstum von Fichten ist nicht nachweisbar“, erklärte Projektleiter Professor Werner Koch. Eine weitere wichtige Entdeckung: Die Fichten sterben an einer Fehlsteuerung ihres Wasserhaushaltes.“


Was die Ursache der Fehlsteuerung des Wasserhaushalts ist, haben wir bereits beschrieben. Bei allen drei Wirkungen sind exakt messbar “modulierte hochfrequente Felder“ die Ursache. Ein großer Lichtblick ist deshalb die Verkabelung. Jeder kann mit seinen eigenen Augen beobachten, dass entlang der Autobahnen, mit den vielen Abgasen, dadurch kaum ein Baum abstirbt, sondern dass dort alles am Schönsten grünt. Abgase können also am Waldsterben nicht schuld sein. Ebenso kann jeder mit seinen eigenen Augen sehen, dass der Wald rings um die Sendetürme total abgestorben ist, z.B. am Ochsenkopf im Fichtelgebirge.


Das sieht wirklich schauerlich aus. Etwas weiter weg von den hochfrequenten Wellen kann jeder beobachten, wie das Waldsterben vor sich geht:


1. Die Bäume trocknen stets von oben beginnend aus.
2. Je höher ein Baum gewachsen ist, desto mehr ist er betroffen.
3. Der alleinstehende Baum ist viel mehr geschädigt als eine Baumgruppe.
4. Die Bäume in der Nähe von Sendetürmen sind viel mehr geschädigt als solche Bäume, die vom Sendeturm durch Hügel, Gebäude oder Wälder abgeschirmt sind (kein Sichtkontakt).


Diese vier Beobachtungen lassen sich wissenschaftlich genau erklären mit der Antennen- und Demodulations-Theorie: Der Baum als hochstehende mehr oder weniger abgestimmte Antenne empfängt die modulierte HF- Energie. Als organischer Gleichrichter demoduliert und erzeugt er mittel- und niederfrequente Ionenströme. Es entsteht durch Wechselwirkung mit dem nach oben gerichteten Säftetransport - einem ionalen Strom - eine hemmende Wirkung. Sie kann auf zweierlei Art entstehen: Entweder durch Schwingen der Wasserdipole oder durch Abfließen der demodulierten lonenströme zur Erde (Wurzel). Punkt 2 und 3 lassen sich durch die Feldstärke-Theorie leicht erklären.


Über die “Antennenwirkung“ schreibt Dr.Ing. Volkrodt: „Wir wissen, dass unsere Umwelt eine inzwischen kaum mehr vorstellbare Energie in Form von elektromagnetischen Feldern und Wellen enthält. Sie wurde in den letzten Jahrzehnten durch die enorme Verbreitung von UKW-Rundfunk, Fernsehen, Richtfunk, Radar und neuerdings dem Mobilfunk verursacht. Wie kann diese in Wellenform in unserer Umwelt umhergeisternde Energie in elektrische Ströme, also in sich bewegende Leiterelektronen gewandelt werden? Das geschieht mit Hilfe von “Antennen“, also elektrisch irgendwie leitfähigen Gebilden, welche vorbeistreichende elektromagnetische Wellen einfangen und die Feldenergie in strömende Leiterenergie umwandeln. Gäbe es dieses Prinzip nicht, hätte unsere heutige Funktechnik nie verwirklicht werden können. Ein Optimum an gewandelter Energie wird erreicht, wenn die geometrischen Abmessungen von Antennen in bestimmten Verhältnissen zu den Wellenlängen stehen (Resonanzeffekt). Aber auch außerhalb solcher typischer Resonanzbedingungen ist eine Wandlung von Feldenergie in herkömmliche elektrische Energie möglich. Das beweist jeder einfache Transistorempfänger mit Stabantenne, deren Antennenlänge vielleicht für den UKW-Empfang gerade richtig ist, aber dennoch auch Mittel-, Kurz- und Langwellensender oder bei starken Sendern auch UKW ohne ausgefahrene Antenne empfangen kann.

(Man vergleiche die Form Nadelkollektiv - Fernsehantenne und Buchenblattrippen-Caravan-Breitbandantenne. Nadeln und Rippen sind wie technische Antennen aufgebaut. Resonanz tritt bei Nadeln mit etwa ¼ der Wellenlänge auf.)

 

Seit über 50 Jahren kennen wir das “Absaugen“ von Funkenergie. Über solche Effekte war man schon am Ende des 2. Weltkriegs informiert. Man war mit einem damals modernen UKW-Funkgerät im Kriegseinsatz. Wegen des Verlusts der zum Funkgerät gehörenden Antennengestelle durch Feindeinwirkung wurde das blanke Ende des Funkgerät-Antennenkabels mit einem Taschenmesser in den Stamm eines möglichst freistehenden Baumes gedrückt. Sowohl der Sende- als auch Empfangsbetrieb funktionierte mit dem Behelf eines Baumes als Antenne einwandfrei. Gleichermaßen war uns Funkern bekannt, dass so mancher Wald, größere Gewässer oder auch Hochspannungsfreileitungen, die das Funkfeld kreuzten, die ausgesandten Funksignale regelrecht “absaugten“, so dass bei der Gegenfunkstelle nichts Verwertbares mehr ankam.

1936 wurde anlässlich der Olympischen Spiele in Berlin ein weltweit neuartiges Richtfunksystem vorgestellt. Mit Hilfe von speziellen Antennen wie z.B. parabolartigen Schüsseln wurden elektromagnetische Wellen mit kurzen Längen, anfangs noch 50 cm, heute bis hin zu Millimeterwellenlängen, wie ein Lichtstrahl gebündelt und bis zur gelegentlich über 50 km entfernten Gegenstation z.B. in Form von Telefongesprächen per Funk übertragen. Diese Richtfunkverbindungen existierten im 2. Weltkrieg in großer Zahl von Rußland bis hin zur Normandie. Die Funker, die die Richtfunkstrecken installierten und betrieben, wussten, dass eine theoretische Sichtverbindung zwischen zwei Stationen gewährleistet sein muss. Lag z.B. ein Waldkamm dazwischen, wurde von den Bäumen fast gänzlich die von den Funkwellen transportierte Feldenergie “abgesaugt“. Sie wanderte über Stamm und Wurzeln in den Erdboden. Wo sollte sie sonst auch hin?“


Und zur “Demodulation“: „Diese entscheidende Wirkung ist meist völlig unbekannt. Die abgesaugte hochfrequente Energie wird zum Teil in Wärme umgewandelt, der andere Teil wird durch den Baum - wie durch jedes Lebewesen gleichgerichtet. Das nennt man Demodulation. Bei jedem Rundfunk- und Fernsehsender wird nämlich die Information (Ton oder Bild) auf die Trägerwelle als Modulation gebracht: Amplituden-, Frequenz-, Puls- und als schlimmste biologische Störwirkung die Digital-Modulation. Heute wird immer mehr digitalisiert, auf vielen Gebieten, was auch zu immer mehr Krankheiten und Krebs führen muss. Denn es ist ein physikalisches Gesetz: Je größer die Geschwindigkeit einer Spannungs- oder Feldstärkeänderung ist, desto größer ist das induzierte Magnetfeld. Die Aufgabe der Empfangsgeräte ist, die Ton- oder Bildinformation wieder erscheinen zu lassen durch “Demodulation“. Jedes Lebewesen - so auch der Baum - kann diese Demodulationsfunktion, wenn auch nicht ganz vollkommen, erfüllen. Dadurch entstehen im Baum, entsprechend der Modulation (Information) ionale Ströme. (Bei Metallen sind es Elektronen, bei Lebewesen Ionen.). Die Forstleute jammern auch, dass sich die Schädlinge so stark vermehren. Das ist doch klar: Schädlinge fühlen sich in der für Menschen krankmachenden Strahlung superwohl, und diese Massen müssen sich auch ernähren. Die Höglwaldforschung hat experimentell bewiesen, dass der “Saure Regen“ nicht die Ursache des Waldsterbens ist, weil die zusätzliche Säure-Beregnung sogar zu einer gesteigerten Wuchsleistung geführt hat.
Der “Saure Regen“ hat nur insofern das Phänomen Waldsterben verstärkt, weil dadurch die elektrische Leitfähigkeit der Böden zugenommen hat, wodurch auch die Antennenwirkung der Bäume zunimmt.“


Noch heißt es: “Erst stirbt der Baum, dann der Mensch“. Die Verkabelung ist, wie gesagt, die erste gute Maßnahme, dass es einmal heißen kann: “Erst erholt sich der Wald, dann der Mensch“. Durch eine erhöhte Auto- und Umweltsteuer können sich beide jedenfalls nicht erholen. Aber da die Politiker auf keinem Gebiet Fachkenntnis haben, außer auf dem Gebiet der Diätenerhöhung, schmeißen sie unser Steuergeld für falsche Gutachten hinaus. Wenn sie endlich bereit wären, auf die Fachleute zu hören, wäre das Waldsterben längst gestoppt.