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Zentraler Bereich
meines Gartens (Abb.1) ist eine Blumenwiese mit Strauch- und Baumgruppen
inklusive einigen Obstbäumen. An den Grundstückgrenzen wurde von mir eine
Anpflanzung mit heimischen Sträuchern vorgenommen. Begonnen habe ich mit der Gartenanlage
im Jahr 1988.
Die Anlage wurde in
drei Abschnitte geteilt, ein waldähnliches Drittel, eine Wiese mit einem
Schwimmbecken, einem kleinen Teich und eine Wiese mit Obstbäumen.
Da die Vorbesitzer als
Bauern den größten Teil des Gartens als Feld genutzt hatten musste der
stickstoffreiche Boden erst abgemagert werden um nicht nur wuchernde Gräser
mit wenigen anderen Wiesenpflanzen. zu tragen. Dazu kommen noch zahlreiche
Rote Wegschnecken, die in feuchten Jahren ihren Vernichtungsfeldzug in der
Glatthaferwiese durchführen. Nach achtzehn Jahren war die Glatthaferwiese
soweit abgemagert, dass schon das echte Labkraut unter den Wiesenkräutern
vertreten war.
Trotzdem habe ich mich
im Herbst 2006 entschlossen die Wiese nach einer vorangegangenen Mahd mit Marchsand
weiter abzumagern und eine Nachsaat mit einer Wiesenblumenmischung
durchzuführen.
Zusätzlich habe ich 6
m² Blumenmatten für halbschattige Lage ausgelegt (Abb.2).
Im Jahr 2007 wird die
Nachsaat mit einer Wiesenblumenmischung der restlichen Wiesenanteile meines
Gartens fortgesetzt (Abb.3).

Abb.3 Ausschnitt der
Blumenwiese, Foto vom
15.7.2007
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