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Verharmlosende Darstellungen

 

"Ein Handy strahlt viel weniger als der Mensch."

 

Sagte Prof. Dr. Norbert Leitgeb von der Universität Graz (Österreich) auf einem Presseseminar der Forschungsgemeinschaft Funk in Bonn vor 30 Journalisten (9. Dezember 1996)

Kommentar der Fachzeitschrift 'Strahlentelex' (Heft 240/241): "Leitgeb’s Vortrag begann mit physikalisch fragwürdigen Analogien, um bei den Journalisten den Eindruck der Harmlosigkeit von HF-Strahlung zu hinterlassen. Unwissenschaftlich und politisch brisant wurde es, als er die Strahlung eines Handys mit der körpereigenen Strahlung verglich. Der Körper selbst produziere große Mengen HF-Strahlung, etwa 100 W, und damit mehr als ein Handy. Erst auf mehrfache Nachfrage aufgebrachter Wissenschaftler musste Leitgeb zugeben, dass sich seine Aussagen auf nichts anderes als reine Wärmestrahlung bezogen, die jeder Mensch, jede Glühbirne, aber auch jede Tischplatte und das Straßenpflaster abgeben." Der Verharmlosungsversuch ist gründlich schief gegangen (aus: „ Zitate speziell zum Thema Handys und DECT“, Seite 23, Baubiologie Maes). Nach Warnke (Reizthema Mobil- und Kommunikationsfunk aus gesundheitlicher Sicht) strahlt der Bereich 1-1000 GHz innerhalb des menschlichen Körpers mit etwa 100 nW/m², d.h. mit weit niedrigeren Leistungsflussdichten als die Sonnenstrahlung in diesem Bereich. Die Leistung unserer inneren elektromagnetischen Schwingungen dagegen, die wir mit Wärme bezeichnen (um 3-10 µm Wellenlänge) entspricht mit ca. 100 W einer Glühbirne.

 

Prof. Dr. Norbert Leitgeb erklärte auch auf dem Symposium „Mobile Kommunikation – Chance wider Willen“ in Steyr, die gepulste Hochfrequenzstrahlung sei nicht neu. Auch das Fernsehen funktioniere mit dieser Technologie, und keiner wolle darauf verzichten (Zit. aus W.Hingst, Handyfieber S.50). Also GSM = TV, das ist aber falsch, Hingst schreibt S. 49: „Die Unterschiede sind evident. Beim GSM handelt es sich weder um amplituden- noch um frequenzmodulierte, sondern um niederfrequent gepulste elektromagnetische Hochfrequenzfelder, die nicht analog, sondern digital übertragen werden.

 

Ein neues Beispiel ist die EPROS – Studie des Prof. DI Dr.Norbert Leitgeb. Es wird behauptet:„In der Kernaussage der Studie zeigt sich, dass keine Schlafstörungen durch elektromagnetische Felder hervorgerufen werden.“ (FMK, 24. Februar 2006). An nur 29 ausgesuchten Patienten sollen hier die Studien von Santini et al.(2001) mit 530 Probanden, Navarro et al.(2003) mit  101 Probanden  und die Beobachtungen von Ärzten der Ärzteinitiative Bamberger Appell (2006) bei 900 Patienten widerlegt werden die Schlafstörungen als eines der Symptome bei Mobilfunkstrahlung gefunden haben. Nach Untersuchungen von Mann et al. (1996,1998) und Wagner et al. (1998) kommt es unter dem Einfluss von niederfrequent gepulsten EMF mit 900 MHz zu einer signifikanten Verkürzung der REM-Schlafphase (von 17 auf 14%). In der EPROS - Studie wird ebenfalls behauptet die Hauptquelle der gemessenen elektromagnetischen Felder war der Rundfunk und nicht die Mobilfunkstrahlung. In einem Ergebnisprotokoll gez. Univ-Prof. Dr.N.Leitgeb steht z.B.: „Der Anteil des Mobilfunks an der Gesamt-Immission betrug nur 3%, wesentlich stärker war der UKW-Anteil mit 17,6%.  Nichts wird dort über die restlichen rund 80% Anteile EMF ausgesagt. Auch in der Schweiz wurden Messungen vorgenommen und dort wurde festgestellt:  „Frequenzselektive Messungen zeigen aber, dass die Anteile Nicht-Mobilfunk immer unter 5% liegen! Das ist auch andernorts so. Eher mit noch krasseren Unterschieden. Der Anteil Nicht-Mobilfunk kann bis auf 0.5% zurückgehen“ ( nachzulesen hier: „Erneuter Schwindel im Anzug“).

 

 

Das jüngste Beispiel lieferte Prof. Dr. David von der Privat-Universität Witten-Herdecke bei der Expertenanhörung am 09.06.2005 in Soltau. Prof. David, der leider einen sehr unvorbereiteten Eindruck machte, vermochte nicht zu überzeugen. Neben klaren Lügen und sich teilweise widersprechenden Aussagen fiel vor allem die Unkenntnis über aktuelle Studienergebnisse auf (wobei dahin gestellt bleiben mag, ob diese nun real oder nur gespielt war). Hier – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – eine Zusammenfassung der wesentlichen Falschaussagen, die von Prof. David an diesem Abend präsentiert wurden:

 

Bei der ICNIRP, welche die Empfehlungen für die Grenzwerte ausspricht, handle es sich um einen organisatorischen Bestandteil der WHO. (Anmerkung: richtig ist, dass es sich um eine private Nichtregierungsorganisation handelt).

 

Prof. David behauptete, dass unmittelbar unterhalb der Sendeanlagen keine Strahlungsintensitäten auftreten. Die aktuelle Untersuchung der IMST GmbH (anerkanntes Prüflabor für Antennen-Messtechnik mit Sitz in Kamp-Lintfort) i.A. des Bundesamtes für Strahlenschutz, wonach „die Immissionen im direkten Umfeld von Mobilfunk-Basisstationen einer großen Streubreite unterliegen“ und „es an jedem Punkt im Gebäude unter der Antenne mit extremen Schwankungen strahlen kann“, sind ihm nicht bekannt.

 

Prof. David sagte, dass die Auswirkungen auf die Blut-Hirn-Schranke, die in der so genannten Lund-Studie von Prof. Salford nachgewiesen wurden, ausschließlich bei Strahlungsintensitäten oberhalb der gültigen Grenzwerte auftreten. Diese Aussage ist falsch, denn in der Studie wurden lebende Ratten für zwei Stunden der Mikrowellenstrahlung ausgesetzt, welche von einem GSM-Handy vergleichbar dem Gesprächsmodus generiert wurde.

 

Prof. David bestreitet, dass er im Auftrag der Mobilfunkbetreiber bzw. deren Vereinigungen tätig ist. Erst auf wiederholtes Nachfragen gibt er zu, dass u.a. in seinem Namen die Broschüre „frequentia“ für das Forum Mobil, einem von der Schweizer Mobilfunkbranche gegründeten Verein, erstellt wurde. Diese Broschüre wird wegen ihrer bewusst einseitigen und verfälschenden Darstellung zum Thema Elektrosensibilität in der Schweiz mittlerweile als Hetzschrift tituliert.

 

Prof. David behauptete, dass das Auftreten negativer gesundheitlicher Aspekte nur in absoluten Einzelfällen zu beobachten sei. Er verschweigt wissentlich, dass diese Phänomene mittlerweile weltweit und in zunehmenden Ausmaß von der Ärzteschaft festgestellt wird. Aktuelles Beispiel: Anhörung von Bamberger Ärzten im Bayerischen Landtag am 29.04.2005, nach der die ausgewerteten ärztlichen Erhebungen in Oberfranken bei 356 Personen unter häuslicher Langzeitbelastung darauf hindeuten, dass die gepulsten hochfrequenten elektromagnetischen Felder zu einem neuen, bisher unbekannten Krankheitsbild führen. Soweit der ‚Experte’ Prof. David  (Aus dem Bericht der BI-Mobilfunk Soltau gez. i.A. A.u. B. Wichmann ).  

 

Unliebsame wissenschaftliche Ergebnisse zu Bioeffekten von EMF im athermischen Bereich werden durch Kommentare abgewertet die meist stereotyp wiederholt werden. Apl. Prof. Dr.-Ing. Dr. med. habil. Otto Petrowicz, Wissenschaftlicher Koordinator EMVU der Technischen Universität München, liefert mit folgenden Aussagen einige charakteristische Beispiele:

 Er sagt zu epidemiologischen Studien über EMF und Krebs: Die Ergebnisse auch groß angelegter Studien weisen nur vage und am Rand der Signifikanz auf Zusammenhänge hin, wobei bei unterschiedlichen Arbeiten unterschiedliche Krebslokalisationen im Vordergrund stehen.“ Es gibt also Zusammenhänge, wenn auch „vage und am Rand der Signifikanz“, sie sind aber nicht so deutlich, dass sie eine mathematische Formel erfüllen.

Weiter schreibt er: Wegen dieser Unsicherheiten bezüglich der kausalen Interpretation epidemiologischer Daten wird von Vertretern einer strengen naturwissenschaftlichen Denkweise die Epidemiologie in der hier verwendeten Form als wenig verlässliche Methode disqualifiziert. Es wird darauf hingewiesen, dass es nicht möglich sei damit eine Ursachenerklärung der Bioeffekte zu geben. Das ist aber auch nicht die Aufgabe solcher Untersuchungen. In anderen Bereichen wird die Epidemiologie als durchaus geeignetes Mittel zu Erforschung von Krankheiten anerkannt. Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch Stress oder Rauchen sind auch durch epidemiologische Beschreibungen als Risikofaktoren anerkannt.

Obwohl es in der pharmazeutischen Forschung üblich ist bei negativen Effekten im Tierversuch diesen Wirkstoff beim Menschen nicht einzusetzen, wird bei negativen Bioeffekten durch EMF darauf hingewiesen, dass Tierversuche nicht oder nur bedingt auf den Menschen übertragbar sind. Auch dazu liefert Dr.Petrowicz ein Beispiel: „Weiterhin ist eine Übertragung von Ergebnissen aus Tierexperimenten nicht immer und wenn, dann nur bedingt zulässig. Jede Spezies managt solche Ereignisse wie die Entstehung von Neoplasmen (Krebs) auf ihre Weise.“

Gerne wird auch das Versuchdesign kritisiert oder eine wissenschaftlich exakte Auswertung angezweifelt. Auch dazu Beispiele von Dr.Petrowicz: „Die Angaben in der Veröffentlichung zum Versuchsdesign sind mangelhaft. Über Allem steht die Frage: Wie evaluiert ist die Methode von "Lai und Singh" zur Bestimmung von Kettenbrüchen der DNA?“ Dabei wurden die Arbeiten von Lai, H., und Singh, N.(1995; 1996) die an Rattenhirnzellen DNA- Einzel- und Doppelstrangbrüche nach EMF- Exposition nachgewiesen haben, durch das REFLEX-Projekt bestätigt.

Eine andere Arbeit von C.F.Blackman et al. (1979) über das Austreten von Ca++ aus dem Gehirn wird ähnlich kritisiert : „Aus diesem und auch aus anderen methodischen Gründen wird die Arbeit zwar zur Kenntnis genommen, aber sonst kein sehr großer Wert beigemessen.“

Auch bei in vitro Versuchen mit Zellkulturen, eine in der pharmazeutischen Industrie gängige Methode wird von Dr.Petrowicz bei Bioeffekten durch EMF abwertend beurteilt: „Die angegebenen Untersuchungen sind sehr spezielle, in vitro Versuche, die sich isoliert mit einem biochemischen "Pfad" an einer speziellen Zellart befassen und hier Reaktionen dokumentieren. Welche Relevanz für den Gesamtorganismus besteht, kann nicht nachvollzogen werden, ebenso ob es sich hier lediglich um einen Bioeffekt handelt.“ Der letzte Satz spricht für sich selbst.

Zu den Untersuchungen von Varga mit Hühnerembryonen meint Dr.Petrowicz: „Steht der Mensch lange in tropischen Gebieten ohne Schutz in der Sonne, leidet seine Gesundheit Schaden oder ist sogar tödlich. Ebenso ist es beim Hühnerei. ... Nicht anders zu sehen ist es mit den hochfrequenten elektromagnetischen Feldern. .... , denn Grenzwerte sind für Menschen geschaffen und nicht für Eier in einem "Mikrowellenherd". Weiterhin anzumerken ist, daß bei Mensch und Tier für die SAR die Frequenz und die Größe maßgeblich ist... Bei einem Ei mit einer Größe von 4 - 5 cm (Größe einer Maus) ist die SAR bei 400 MHz etwa gleich wie bei einem Erwachsenen, bei 2 GHz um etwa den Faktor 50 größer und gegenüber einem Kleinkind um das 20-fache höher.“  Also nach Dr.Petrovicz ist nur die übermäßige Erwärmung schuld, dass Missgeburten entstehen und Embryonen absterben. Dazu: In einer Studie von J.Grigoriev wurden befruchtete Hühnereier der Strahlung eines handelsüblichen GSM -Handys in einer Entfernung von 10 cm, 21 Tage lang im Wechsel 1,5 Minuten auf Anruf und 0,5 Minuten abgeschaltet ausgesetzt, die entsprechende Kontrollgruppe wurde nicht bestrahlt. Durch diese Methode wurde eine übermäßige Erwärmung vermieden.
Im Ergebnis starben 75% der bestrahlten Hühnerembryonen, während es in der Kontrollgruppe lediglich 16% waren. Die Sterblichkeit bei den Hühnerembryonen, die der Strahlung eines handelsüblichen GSM-Handys ausgesetzt wurden, war damit fünfmal so hoch wie in der Kontrollgruppe.
Die ermittelten Daten zeigten, dass die Störung der embryonalen Entwicklung in der Versuchsgruppe schon nach 3 Tagen begann und sich im Verlauf der ganzen 21 Tage der Bebrütung fortsetzte. Das Embryonensterben erstreckte sich über die gesamte Bebrütungsperiode. Die russische Studie bestätigt somit die Ergebnisse der französischen Forschergruppe um Dr. Youbicier-Simo an der Universität Montpellier, die in drei Versuchsreihen mit jeweils 60 Eiern pro Experiment ähnliche Ergebnisse erzielten. Zuvor hatte bereits der Wissenschaftler Andras Varga in einer weiteren Studie von einer stark erhöhten Embryonensterblichkeit nach Hochfrequenzbestrahlung berichtet.

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Wilke schreibt in ihrem Buch: „Das große Strahlen-Handy & Co“ auf Seite 236: „Es gibt einerseits Vertreter der Wissenschaft – häufig Techniker, aber auch Mediziner -, die der Ansicht sind alle Anzeichen, Efffekte und Befunde seien Phantasiegebilde oder aus kranken Hirnen verdrehter Wissenschaftler und Betroffener entsprungen, die eigentlich nicht ernst genommen werden können... Meist handelt es sich hier wohl um Menschen, deren simple Denkweise mit der Erfassung komplexer Vorgänge überfordert ist.“

 

Ein beliebtes Mittel ist es auch einfach falsch zu zitieren. Dies macht z.B. das Ecolog - Institut in seiner Studie „Funk-Netzwerke (Dezember 2003) auf Seite 71 : Navarro et al. (2003) ermittelten in den Wohnungen der Anwohner von Mobilfunkanlagen zwischen 0,1 und 0,01 W/m²  und stellten ebenfalls eine mögliche Dosisabhängigkeit fest.“

Tatsächlich werden in der zitierten Arbeit die Werte 1100 µW/m² und nicht 100 000 µW/m²   und 100 µW/m² und nicht 10 000 µW/m² angegeben. Außerdem wurde eine Dosisabhängigkeit festgestellt!

 

Das Märchen mit den 20000 Studien

 

Als Beispiel unter vielen kann man dann lesen:„Schädlich oder nicht: Seit Jahrzehnten beschäftigt sich die Wissenschaft mit der Wirkung von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern auf den menschlichen Organismus. Bis heute liegen über 20 000 Studien zu diesem Themenfeld vor, und jährlich kommen einige hundert Forschungsarbeiten hinzu. Eine abschließende Aussage gibt es nicht. Befürworter und Gegner ziehen die ihnen jeweils passenden Varianten heran - das Resultat bleibt offen.“ Oder in der Form: Aber mittlerweile gibt es über 20000 Studien, die keine Beeinflussung nachweisen konnten, solange die Sendeleistung nicht um ein vielfaches über die allgemeinen Grenzwerte gesteigert wurde. Anderslautende Studien konnten bisher alle wiederlegt werden.“ Das wird dann als Argument benutzt um die Ungefährlichkeit von Handys, DECT-Schnurlostelefonen und Handymasten zu belegen. Nichts Genaues weiß man eben nicht, oder die Forscher sind sich ja uneins, daher kann die Mobilfunklobby so weiter machen wie bisher. Was ist der Gehalt solcher Aussagen, stimmen sie in dieser Form wirklich?

 

Tatsächlich finden aber die Mehrzahl aller Studien negative Auswirkungen durch Mikrowellenstrahlung! Bei jenen Studien die keine Auswirkungen feststellen, kann man aber immer wieder methodische Fehler oder sonstige Mängel nachweisen (keine Doppelblindstudien, zu geringe Fallzahl, ungeeignete Berücksichtigung von anderen Umwelteinflüssen etc.).Einige Beispiele dafür hat Prof.Dr.Kundi in einem Vortrag (13. Jahresfortbildungstagung Umweltmedizin der Österreichischen Ärztekammer„Gesundheitsrisiko Mobilfunk“ am 19. November2005, St.Pölten, Österreich) geliefert. Solche Studien werden auch durch Doppelblindstudien die lege artis durchgeführt wurden und z.B. Chromosomenaberrationen, Doppelstrangbrüche oder Mikrokerne etc. fanden (REFLEX) widerlegt. Forscht man weiter nach wie viele der Studien den Mobilfunk betreffen reduziert sich die Studienanzahl ganz wesentlich, wie eine Reihe von Metastudien schon gezeigt haben (z.B. N. Cherry). Vor allem aber werden verharmlosende Studien und Aussagen von in der Praxis arbeitenden Ärzten widerlegt, die immer wieder im Umfeld von Handymasten, bei jenen die DECT-Schnurlostelefone und Handys benutzen, einen ähnlichen Komplex von Symptomen und Krankheiten beobachten. Deshalb treten bereits Tausende von Ärzten für eine massive Senkung der Strahlenbelastung durch den Mobilfunk ein (Freiburger Appell, Bamberger Appell u.a.). Siehe meine Seiten, Gesundheit, Wirkungen und andere. Das ist keine Verunsicherung der Bevölkerung durch diese Ärzte, sondern die Sorge um die Gesundheit der nächsten Generationen und auch um die Finanzierbarkeit der Gesundheits- und Sozialsysteme, die sich  darin ausdrückt. Letztendlich ist ein ganz wichtiger Aspekt der, dass durch RF (Mikrowellen) induzierte Bioeffekte und jene die durch ELF Felder (niederfrequente Felder, 50 Hz Wechselstrom) auftreten identisch sind. Daher können Forschungsergebnisse von ELF – Feld - Expositionen benutzt werden um Bioeffekte bei RF (Mikrowellen) Feld – Expositionen zu interpretieren und vorherzusagen, und vice versa! Auch das legen die Forschungsergebnisse nahe!

 

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Eine umfangreiche Literatursammlung in englischer Sprache mit abstracts von Studien zum Thema Mobilfunk finden sie hier.